Anmaßende Dummheit wird eben bestraft


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Hier war die Freundin eines 26-jährigen mit der Entlohnung ihres Freundes so ganz und gar nicht einverstanden.

Um das dem Arbeitgeber 'heimzuzahlen' begab sie sich zu dessen Adresse, übergoß einen Pritschenwagen mit Benzin und zündete ihn an. Um dem ganzen dann noch die dümmliche Krone aufzusetzen, fuhr sie mit dem Fahrzeug ihres Freundes dort vorbei, als die Polizei und Feuerwehr bereits vor Ort waren.

Denn womit sie vermutlich nicht gerechnet hat, war die Tatsache das der Chef ihres Freundes den Wagen erkannte, und der Polizei somit einen wertvollen Hinweis liefern konnte. Die brauchten nur eins und eins zusammen zählen. Weil wer fährt schon ausgerechnet zu dem Zeitpunkt eines Pkw-Brandes am Haus des Arbeitgebers vorbei. So viel Zufall wäre dann doch zuviel des Guten.

Bis auf weiteres wird der Freund nun noch weniger verdienen. Denn auf die Brandstiftung folgte die fristlose Kündigung.

Ob für die 24-jährige die Brandstiftung ausser der strafrechtlichen Konsequenzen noch andere Folgen seitens des Freundes hatte ist nicht überliefert.

Ich hätte der Frau an Stelle des Freundes auch etwas fristlos gekündigt: die Beziehung

Quelle: Lüneburger Landeszeitung

Marcus
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