Der Tod von Osama bin Laden


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Die USA machen ja bekanntlich Osama bin Laden und 'sein' Terrornetzwerk Al Qaida für die Anschläge vom 11.9.2001 verantwortlich.

Deshalb machten sie sich ja auch - im Namen des Friedens für die Welt - auf, und jagten den bösen Buben quer durch mehrere asiatische Länder. Bis sie ihn - angeblich - nach 10 Jahren nun endlich gefunden und liquidiert haben wollen.

Natürlich gibt es - immer noch - die wildesten Spekulationen zu den Anschlägen vom 11. September, bei denen mehr als zweieinhalbtausend Menschen umgekommen sind.

Angefangen davon, das vor dem Zusammensturz der beiden Türme des World Trade Centers Bomben-Detonationen in den untersten / unteren Stockwerken der beiden Zwillingstürme - die zudem angeblich so stabil gebaut wurden, das sie solche Art 'Unfälle' ohne Einsturz hätten überstehen müssen - beobachtet worden sind / sein sollen.

Dann der angebliche Absturz des Flugzeugs in Pennsylvania, dessen sichtbare Folgen (ein Krater im Boden) nicht zu einem Flugzeug der Größe gepasst hätten. Nicht zu vergessen der Zufall, das sich der damalige Verteidigungsminister ausgerechnet in dem Moment in welchem das Flugzeug ins Pentagon gekracht ist, genau in Räumen des von dem Aufprall verschont gebliebenen Gebäudeteiles aufgehalten haben soll.

Vergessen darf man zudem auch nicht, das der angebliche Terroristen-Führer und Amerikas Staatsfeind Nummer 1 in Personalunion ein Geschäftsmann war, der mit den höchsten (politischen) Kreisen Washingtons verkehrt haben soll.

Mir geht seit der Todesnachricht - und eigentlich auch schon viel länger - eine Frage durch den Kopf:

Warum soll sich jemand, der angeblich fast 3000 Menschen auf einen Schlag getötet, bzw. die Tötung dieser Menschen veranlasst haben soll, in der Zeit nach den Anschlägen nur noch mit - in An- und Abführung  -  Kleinkram abgegeben haben? Jemand der angeblich eine 4-stellige Zahl von Menschen in mehr oder minder sehr kurzer Zeit 'gekillt' hat, gibt sich danach mit Anschlägen zufrieden, die maximal 200 Tote fordern?

Für mich ein sehr merkwürdiges Phänomen. Auch wenn mir durchaus klar ist, das es in der Zeit nach den Anschlägen durchaus schwieriger geworden sein dürfte, solche Anschläge wie in NY durchzuführen. Dennoch wären sie nicht unmöglich gewesen.

Ich mag nicht so wirklich glauben, das jemand der angeblich zu so einem Schlag ausholt, hinterher nur noch eine Taktik der kleinen Nadelstiche fährt. So wie ich die Einstellung dieser Menschen verstehe, würde so ein Vorgehen keinen Sinn machen. Auch wenn bin Laden zuletzt wohl nicht mehr ganz Herr 'seiner' Gruppe gewesen ist / sein soll, sondern nur mehr ein 'spiritueller' Führer, ein Symbol für den Kampf gegen die USA / westliche Welt.

Ich glaube eher, das bei diesen Menschen ein Denken nach dem Maximalprinzip vorherrscht: Lieber einmal und dann richtig, als zehnmal und nur eine Handvoll.

Für mich ist der 11. September 2001 daher - neben allen anderen kuriosen und merkwürdigen Details -  wirklich nur ein von der USA inszeniertes Werk, mit derart tragischen Folgen und Auswirkungen, die es so in der jüngsten Vergangenheit eigentlich nur einmal gegeben hat: 1933

Marcus
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