Toller Kundenservice von Yves Rocher


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Gut, man soll sich ja freuen, wenn einem zum Geburtstag gratuliert wird. Und auch darüber, das man irgendwelche angeblichen Angebote mehr oder minder geschenkt oder zumindest billiger bekommt.

Nur schießt Yves Rocher hier voll den Vogel ab.

Denn von denen lag gestern das Geburtstags-Gratulationsschreiben für meine Schwester im Briefkasten. Gut, im Großen und Ganzen nichts besonderes, wenn jemand am 25. Geburtstag hat, kann so ein Brief gerne auch noch am 26. im Briefkasten einfliegen.

Nur, lieber Kundenservice von Yves Rocher: Meine Schwester hat - wie aus ihren Kundendaten eigentlich hervorgehen sollte - am 25. März ihren Ehrentag.

Bleibt also die Frage, wo im Universum seid ihr zuhause, das ihr - was man im übrigen ja nicht soll - einen geschlagenen Monat im voraus zum Geburtstag gratuliert?

Es muss ja in irgendeinem Paralleluniversum sein, wenn überhaupt. Denn in diesem Universum gibt es ja die Zukunft noch gar nicht. Nur die Vergangenheit.

Andererseits: Wenn ich mir die Webseite dieser Firma anschaue, wundert mich irgendwie gar nichts mehr.

Wird da doch glatt noch der 14. Februar - also Valentinstag - beworben. Und den haben wir ja nur schlappe 14 Tage schon hinter uns.

Also ist deren Zuhause wohl doch durchaus hier, in unserem Universum. Aber wo? Es muss ja irgendein Punkt sein, an dem sowohl die Zukunft als auch die Vergangenheit schon passiert sind.

Wenn mich da jemand aufklären könnte, wo dieser Punkt in unserem Universum liegen könnte, würde ich mich freuen. Würde es meinen Wissenshorizont doch mächtig erweitern 😉

Marcus
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1 Kommentar

  1. Eigentlich muss man bei einer Firma wie Yves Rocher doch annehmen, dass hier alles korrekt vor sich geht. Meine Enkelin hat sich bei Yves Rocher in Stuttgart beworben im Callcenter und hat sich sehr über die Arbeit gefreut, da das auch in die Richtung ihrer Ausbildung geht. Sie sollte bis Ende April in der Probezeit sein und die Arbeit lief sehr gut. Dann wurde sie von den Personalleiterinnen auch eine derartig unverschämte und beleidigende Art und Weise sprichwörtlich aus dem Haus geworfen, ohne dass sie zu den Vorwürfen Stellung nehmen konnte. Außerdem wurde sie bedroht mit dem Hinweis, dass man gerichtlich gegen sie vorgehen möchte, wenn sie nicht die ihr vorgelegte Vereinbarung unterschreibt. Durch diese Einschüchterung hatte sie dann unterschrieben und sofort wurde sie, unter Hinweis auf Hausverbo, t aus dem Haus getrieben.Meine Enkelin wird hiergegen gerichtlich vorgehen.
    Es ist mir aber unverständlich, dass die Firma Rocher solche Praktiken zulässt. Ich war gerne eine Kundin von der Firma Rocher, werde aber in Zukunft von weiteren Bestellungen Abstand nehmen, und meine Freunde und Bekannten ebenfalls.

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