Unerwünschte Werbeanrufe abwehren

Bloß nicht die Trillerpfeife nehmen!

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Kommentare

  
  1. Horst Schulte sagt:

    Zum Glück haben wir diesen Stress nicht! Aber auch bei uns kommen ab und an Werbeanrufe an. Ich halte es dann so, dass ich höflich aber sehr bestimmt ganz schnell zum Ende komme.

    Am meisten nerven die, die mit dem Hinweis beginnen, dass sie einem nichts verkaufen wollen. Das sind die Schlimmsten. ;)

    Auch lästig finde ich übrigens die Anrufe von Call-Centern, die im Auftrag von Autohäusern anrufen und dann in endlosen Interviews wissen wollen, wie man mit dem jeweiligen Service zufrieden gewesen ist. Aber… ich habe damit schon positive Erfahrungen gemacht. Ich wurde ganz kurz, nachdem ich bei einem solchen Interview richtig abgelästert hatte, von besagtem Autohaus angerufen. Die Sache wurde schnell zu meiner Zufriedenheit geklärt. Geld gekostet hat es aber natürlich trotzdem.

    • Marcus sagt:

      Hallo Horst!

      Da die meisten dieser Anrufe an die Nummer meiner älteren Herrschaften geht, und die sich da naturgemäß(!?!?) leider sehr leicht besabbeln lassen würden, muss(te) ich so vor gehen.

      Zumal es Zeiten gegeben hat, da waren es mindestens ein halbes Dutzend dieser Nervtötenden Anrufe am Tag! Und das geht einem dann doch gewaltig gegen den Strich!

      Mal ganz abgeshen davon, das es für manche Leute schon reicht, das man den Hörer abgenommen hat, um irgendwelche Inkasso-Unternehmen damit zu beauftragen nie bestellte und in Anspruch genommene Leistungen abzurechnen

  2. Cujo sagt:

    Eine gute Möglichkeit sich solcher Anrufe zu erwehren, ist einfach den Spieß umzudrehen. Anstatt die eigenen Daten anzugeben einfach den Anrufer danach fragen. Name, Vorname, Firma, Geburtsdatum. Spätestens bei der Frage nach der Bankverbindung hat der keine Lust mehr :-D

    Falls gefragt wird, warum man die Daten wissen will, einfach sagen, dass man die Daten braucht um bei der Verbraucherzentrale die Seriösität überprüfen zu können. Der ruft nie im Leben bei euch an :-D

    • Marcus sagt:

      Hallo Cujo!

      Das wäre in der Tat eine gute Idee, den Spieß einfach mal umzudrehen.

      Allerdings dann hat der Anrufer auch wieder meine Zeit geklaut, was ich ja mit den von mir erwähnten Mitteln eben verhindern will! Auch wenn der danach wohlmöglich – 100%ige Sicherheit gibt es bei dieser Variante ja nicht – nach der Fragerunde nie wieder anruft!

      Und wie schon im Artikel geschrieben: Ich verhindere mit meinem Vorgehen auch, das andere Familienmitglieder sich besabbeln lassen und ich mich dann hinterher wieder mit dem Müll von irgendwelchen Inkasso-Firmen herumschlagen darf!!

  3. Marcel sagt:

    Ich bleibe bei solchen Werbeanrufen meist ganz gelassen und beende freundlich das Gespräch; viel schlimmer finde ich es, dass Firmen heute noch solche “Marketing-Maßnahmen” einsetzen, also so völlig uninspiriert und schlecht durchdacht. Obwohl es doch so tolle weniger belästigende Maßnahmen im Marketing gibt.

Trackbacks

  1. [...] Nervige Werbeanrufe mit einer Trillerpfeife abwehren kann teuer werden. Eine von Call-Centern belästigte 61-Jährige musste deswegen 800 € berappen, weil die Anruferin dabei ein Lärmtrauma erlitten hat und seitdem Ohrgeräusche hat. Tut mir das leid? Nein! Mit solchen Schuldsprüchen spülen die Gerichte den Telefonabzockern gewissermaßen noch mehr Rechte zu. Gerade ältere Menschen können sich gegen die Telefonterroristen nicht angemssen zur Wehr setzen. Mit welchen schizophrenen Mitteln die Call-Center vorgehen hatte ich kürzlich beschrieben, als mich angeblich die Buchhaltung des Axel Springer Verlages angerufen hatte und Gewinne versprach. [...]

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