Ein Stöckchen von Sylvi

Sylvia hat mir das – meines Wissens nach zumindest – erste Blog-Stöckchen in meiner fast zweijährigen Zeit als Blogger zugeworfen

Dieses Blog-Stöckchen hat die folgenden Vorgaben:

  1. Verlinke die Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat
  2. Beantworte die Fragen, die gestellt wurden
  3. Bewerfe anschließend 5 Leute mit dem Stöckchen
  4. Gibt den Personen Bescheid, dass Du sie ausgewählt hast
  5. Stelle 5 Fragen, die beantwortet werden müssen

Syilvi hat sich u. a. für  Mikebroken-spirits und mich folgende Fragen ausgedacht:

  1. Welche (Arbeits-)Bedingungen benötigst Du, damit Du richtig gute Beiträge schreibst?
  2. Welcher Beitrag erzielte auf Deinem Blog die meisten Kommentare?
  3. Welcher Beitrag gefällt Dir persönlich in Deinem Blog am besten und warum?
  4. Und welcher Beitrag hat Dich auf einem anderen Blog besonders berührt oder hat Dir besonders gefallen?
  5. Spielst Du ein Instrument? Falls ja, welches? Falls nicht, welches Instrument würdest Du gern beherrschen?

1. Welche (Arbeits-)Bedingungen benötigst Du, damit Du richtig gute Beiträge schreibst?

Ob meine Beiträge ‘richtig’ gut sind, weiß ich nicht. Das müssen – wie auch die anderen geschrieben haben – die Leser beurteilen.

Was bei mir glaube ich gegeben sein muss, um vernünftige Beiträge zu schreiben, ist die Tatsache nicht aus einem Impuls heraus einfach loszuschreiben. Denn dieser Impuls ist meistens jener, das ich mich über irgendetwas tierisch aufgeregt habe. Das Thema, über welches ich mich im Normalfall aufgeregt haben muss um darüber zu schreiben, muss erst einmal sacken. Das kann zwischen ein paar Minuten und einigen Stunden dauern. Ganz selten dauert einen Tag oder länger.

Es kommt darauf an, wie sehr mich die Sache über die ich dann schreibe persönlich betrifft.

Desweiteren muss ich auch absehbar Zeit haben, mich dem zu schreibenden Artikel widmen zu können. Wenn ich loslege, kann das schreiben schon mal bis zu einer Stunde dauern. Vor allem weil mir dann immer wieder neue Formulierungen einfallen. dann werden Passagen verschoben, Textstellen gelöscht oder sogar ganze Absätze neu geschrieben.

Ein wenig Ruhe im Umfeld tut natürlich auch ganz gut beim schreiben eines Beitrags. Aber ob es kalt oder warm ist, ist dabei ehr zweitrangig.

2. Welcher Beitrag erzielte auf Deinem Blog die meisten Kommentare?

Das ist, wie man auch in der Sidebar der Startsete nachlesen kann, der Artikel ‘Wer liest eigentlich meinen Blog‘.

Wobei es mich zumindest schon ein wenig verwundert, warum es gerade dieser Artikel ist. Vor allem weil es ja kein Beitrag ist, der irgendwie polarisiert und somit Gefühle positiver oder negativer Art anspricht.

3. Welcher Beitrag gefällt Dir persönlich in Deinem Blog am besten und warum?

Ehrlich? So einen Lieblingsartikel habe ich eigentlich nicht!

Das liegt – glaube ich – auch daran, das mein Interessensspektrum sehr breit gestreut ist. Ich bin der Typ Mensch, der sich für viele Dinge interessiert, aber nirgendwo wirklich so tief drin steckt als das man mich als Fachmann betiteln könnte. Ich würde es als Lob nehmen, aber ansonsten dankend ablehnen, in irgendeinem Fachgebiet als solcher apostrophiert zu werden.

4. Und welcher Beitrag hat Dich auf einem anderen Blog besonders berührt oder hat Dir besonders gefallen?

Wenn ich mich recht entsinne, war es kein wirklicher Beitrag, der mich nicht nur besonders berührt hat. Richtig umgehauen hat mich einfach ‘nur’ eine Information. Nämlich die über den Tod eines Kommentators einer meiner Artikel. Dazu kam natürlich, das das Datum seines letzten von drei Kommentaren auch gleichzeitig sein Todestag war. Darüber habe ich im Artikel ‘Wenn Blogger gehen geschrieben.

5. Spielst Du ein Instrument? Falls ja, welches? Falls nicht, welches Instrument würdest Du gern beherrschen?

Geklimpert habe ich schon auf mehreren Musikinstrumenten! Aber so richtig beherrscht habe ich sie nicht wirklich.

Angefangen hat das mit der Piccolo-Querflöte im Spielmannszug unseres Ortes. Dann kam noch die ‘normale’ Querflöte hinzu. Ein bisschen Bass-Trompete war dann auch noch dabei. Und hier zu Hause habe ich mich hin und wieder mal am Akkordeon meines Vaters versucht. Aber auch das mehr schlecht als recht!

Gerne richtig beherrschen würde ich durchaus die Querflöte oder auch eine Oboe!

So, das wären die Antworten auf die von Sylvi gestellte Stöckchen-Fragen!

Wer will, kann dieses Stöckchen aufgreifen. Vielleicht haben ja Florian oder Thomas Lust und Zeit dazu!

Über Marcus (618 Artikel)
Ich freue mich über Deinen Besuch auf meinem Blog! Wenn Dir der Artikel gefallen hat, teile ihn doch mit anderen und hinterlasse Deine Meinung.

4 Kommentare zu Ein Stöckchen von Sylvi

  1. Hallo Marcus,

    danke, daß du mich hier erwähnt hast! Ich finde es toll, wenn auch andere bei so etwas mitmachen. Übrigens war es auch bei mir das erste Stöckchen, daß bis zu meinem Blog durchgereicht wurde. ;-)

    Grüße aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

    Mike, TmoWizard

  2. Meine Hausaufgabe fürs Wochenende sozusagen….! Ich werde mich dem Gehölz annehmen ;-). Schönes Wochenende!

  3. Hej Marcus,

    noch einmal lieben Dank, dass Du an dem Stöckchen teilgenommen hast.
    Ich muss ein wenig schmunzeln bei dem 1. Punkt, weil ich im Gegensatz zu Dir schon sehr aus einem ersten Impuls heraus schreibe.
    Nämlich meist dann, wenn ich ganz plötzlich wieder mit einem Problem konfrontiert war. ;-)
    Das Veröffentlichen kann allerdings dann schon mal einen Tag warten.
    Und zu Punkt 2 … es ist schon merkwürdig, dass oft ausgerechnet Beiträge die meisten Kommentare erzielen, von denen man es am wenigsten erwartet.

    Ich bin schon erstaunt, wie viele musikalische Blogger es gibt. Da können wir glatt eine Blogger-Combo gründen. :-D

    Lieben Gruß
    Sylvi

  4. Nette Idee virtuelle Stöckchen zu werfen.

1 Trackbacks & Pingbacks

  1. Mal wieder ein Stöckchen | Kopflast

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

*



CommentLuv - verlinke einen deiner Blog-Artikel
This Blog will give regular Commentators DoFollow Status. Implemented from IT Blögg