Änderungen auf dem Blog

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Zuletzt geändert oder ergänzt wurde er am: Samstag, 18.02.2012

Wer einen Blog betreibt - da erzähle ich sicher niemandem eine neue Weisheit - wird mit dem basteln und schrauben im Hintergrund nie fertig. Und das nicht nur bezüglich des Stichwortes SEO.

Auch im Hinblick auf das Thema Barrierefreiheit sollte man seine(n) Blog(s) hin und wieder überprüfen. Denn nicht jeder von uns sieht z. B. alle Farben, bzw. kann die eine von der anderen unterscheiden. Die Rede ist hier also von der Farbenblindheit. Auf das Thema, über das ich mir vorher wirklich so überhaupt keine Gedanken gemacht habe, aufmerksam gemacht hat mich und ein paar andere Thomas mit einem Artikel über seine Farbenblindheit.

Erst wie ich diesen Artikel gelesen hatte, wurde mir klar, das meine mehr oder minder unsichtbaren Links für manch einen meiner Besucher wohl ein Problem darstellen könnten.

Also habe ich die Farbe der Links geändert und zudem das Plugin Link Indication installiert, welches ausgehende Links fett markiert und zudem mit einem Symbol versieht. Dieses Symbol kann man auch noch individuell gestalten, in dem man dem jeweiligen Link eine vorgegebene CSS-Klasse zuweist.

Link Indication hebt externe Links hervor

Z. B. einem normalen externen Link

<a class="liexternal" href="http://www.abc.def">Google</a>

sieht dann so aus einfacher externer Link

Möchte man einen Link zu Wikipedia setzen, ändert man einfach die css-Klasse in liwikipedia:

<a class="liwikipedia" href="http://www.abc.def">CSS-Klasse wikidpedi</a>

Und das sieht dann so aus: CSS-Klasse wikipedia

Zu guter Letzt vielleicht noch das Beispiel für einen PDF-Link:

<a class="lipdf" href="http://www.abc.def">PDF-Link</a>

Das Ergebnis: PDF-Link

Das Plugin bringt eine CSS-Datei namens link-indication_style.css mit, mit der sich das Aussehen der Links ganz einfach anpassen lässt.

Aber noch ein weiteres Plugin hat meine Sammlung erweitert. Und zwar handelt es sich um Simple Lightbox.

Dieses Plugin sorgt dafür, das in einen Artikel eingefügte Bilder nicht auf einer neuen Seite geöffnet werden, sondern einfach über den Artikel gelegt werden. Somit ist ein zurückblättern nicht mehr erforderlich und mit zwei Klicks ist es vergrößer- und auch wieder auf Ausgangsgröße verkleinerbar.

Als Beispiel möchte ich das in diesen Artikel eingefügte Bild nennen. Mit einem Klick darauf kann man es vergrößern, und mit einem weiteren Klick auf 'Close wieder verkleinern. Man braucht nicht mehr zwischen mehreren Seiten hin und her zu klicken. Aufmerksam wurde ich auf dieses Plugin dank Sylvi, unter anderem in diesem Artikel.

Social 2.0-Plugin arbeitet Fehler- und Pannenfrei

Das Plugin social 2.0, welches ich in dem Kommentar-Plugin gewechselt-Artikel vom Samstag vorgestellt habe, verrichtet seinen Dienst bislang Pannen- und Fehlerfrei.

Es blendet neben dem Artikel-Editor einen Container namens 'Social Broadcasting' ein. Solange man an einem noch nicht veröffentlichten Artikel arbeitet, ist dieser Container geöffnet und stellt die Möglichkeit zur Verfügung, zu entscheiden, ob der Artikel nach seiner Veröffentlichung an die beiden Dienste - sofern sie beide in den Plugin-Einstellungen eingerichtet sind - geschickt werden sollen.

Klickt man auf 'Veröffentlichen' im Publizieren-Container - und hat die Option 'Yes' gewählt, erscheint ein Fenster welches für beide Dienste ein eigenes Fenster mit einem Text-Auszug anzeigt. Man kann also entscheiden, welcher Text bei FB und welcher bei twitter erscheint. Und ob man den Artikel auch wirklich bei beiden Diensten publik machen möchte.

Diese Möglichkeit hat man auch dann, wenn man einen Artikel später aktualisiert.

Daher sollte man bei der Nutzung dieser Möglichkeit wie ich denke durchaus Vorsicht walten lassen, will man seine Follower und Freunde nicht überstrapazieren. Denn wenn man - so wie ich z. B. - nach der Veröffentlichung eines Artikels nur Rechtschreib- oder Grammatik-Fehler ausbügelt, macht es wohl wenig Sinn den Artikel nochmals bei twitter und / oder Facebook zu veröffentlichen.

Von dieser Funktion sollte man also wirklich nur bei der Veröffentlichung selber oder bei einem wirklichen Artikel-Update respektive einer wirklichen Änderung des Artikels Gebrauch machen.

Was man auch beachten sollte, ist, das man ein möglicherweise bereits vorhandenes Plugin das neue Artikel automatisch an twitter und / oder Facebook schickt, vorher deaktiviert, will man die Optionen des Social 2.0-Plugin nutzen. Denn es blockiert solche anderen Plugins nicht in ihrer Funktion. Was dann dazu führt, das man den selben Artikel gleich zweimal kurz nacheinander in seiner Timeline veröffentlicht!

Und das muss ja nicht sein, oder? 

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Autor: Marcus

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