Ein Gericht in den USA hat den US-Sender ABC (Tochter des Unterhaltungsriesen Disney) laut dem US-Update von DWDL.de, dazu verdonnert, dem Unternehmen, welches 'Wer wird Millionär' erfunden hat, schlappe 270 Mil. $ (~212 Mil. €) zu zahlen.
Der Sender soll über Rechen-Tricks einen Verlust, zumindest aber einen geringeren Gewinn bei der Ausstrahlung vorgetäuscht haben.
Was als Endergebnis dazu führte, das man nicht mehr als 21 Mil. $ an den Geschäftspartner gezahlt hat. Zugesichert worden sein sollen dem englischen Unternehmen aber ein Anteil von 50 % an den Umsätzen.
Disney könnte die Summe (mit Bauchschmerzen) sicher locker zahlen, wird aber lt. DWDL.de gegen das Urteil vorgehen.
Eins dürfte damit klar sein: Auch so kann man Millionär werden.

[...] der einen Seite kann man Millionär werden, in dem man andere verklagt. Auf der anderen Seite könnte man es werden, wenn man seine Glücksspiel-Lose überprüfen lassen [...]
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